Zentrale Sammelstelle für Wertstoffe, die soziale Projekte unterstützen

Müll vermeiden ist nachhaltig. Nachhaltig ist aber auch, richtig mit dem Müll umzugehen, der trotzdem anfällt – denn er kann noch viel Gutes bewirken. Wir möchten eine zentrale Sammelstelle für solche Wertstoffe einrichten. Dafür brauchen wir Deine Stimme beim Bürgerbudget 2021! Außerdem geben wir hier eine Übersicht über bereits bestehende Sammelstellen in der Region.

Kronkorken, Kerzenreste und Zigarettenkippen sind Abfall? Von wegen! Sie sind wertvolle Ressourcen, die weiterverwertet werden und dabei sogar soziale Projekte unterstützen können. Auch andere Produkte wie benutzte Briefmarken, Weinkorken, aussortierte Handys und Brillen sowie leere Druckerpatronen gehen dem Wertstoffkreislauf oft verloren.

Wuppertaler Bürgerbudget 2021

Die bisherigen Sammelstellen für solche Wertstoffe sind ziemlich verstreut in Wuppertal, für manche gibt es gar keine in der Stadt. Deshalb möchte die Bürgerinitiative Miteinander Füreinander Heckinghausen eine zentrale Sammelstelle einrichten, sie würde langfristig von Ehrenamtlichen betreut. Für einige Stoffe würden wir das Recycling selbst in offenen Workshops organisieren und soziale Projekte in Wuppertal unterstützen, für andere Stoffe würden wir mit bestehenden Projekten kooperieren. Dass so eine Sammelstelle sinnvoll ist, zeigt die Umsetzung in anderen Städten – vor Kurzem ist zum Beispiel eine im Nachbarschaftsatelier Hins und Kunzt in Köln entstanden.

Die Idee haben wir beim Bürgerbudget 2021 eingereicht damit sie umgesetzt werden kann, brauchen wir jetzt Deine Unterstützung! Du kannst unseren Vorschlag für eine zentrale Sammelstelle in mehreren Abstimmungsrunden kommentieren und bewerten, und natürlich gern weitererzählen. Er hat es nun unter die Top35 geschafft und wird nun im Detail von der Stadtverwaltung geprüft. Übersteht er diesen Check, kommt er in die finale Abstimmungsrunde vom 1. bis zum 22. September. Die Gewinner-Ideen werden ab 2022 umgesetzt.

Wertstoff-Sammelstellen um Wuppertal

In der folgenden Liste sind Sammelstellen für Wertstoffe in Wuppertal und Umgebung aufgeführt, die soziale Projekte oder Naturschutzprojekte unterstützen. Die vollständigen Kontaktdaten für die Sammelstellen außerhalb der Stadt gibt es auf den verlinkten Seiten der Projekte. Wenn wir ein Projekt, eine Sammelstelle oder einen Wertstoff übersehen haben, gern kurz Bescheid sagen, dann ergänzen wir die Liste (E-Mail an mitfuerheck@gmail.com oder Nachricht über Facebook oder Instagram an @mitfuerheck).

Korken

23,4 Liter Wein und Schaumwein haben die Deutschen 2019 im Durchschnitt getrunken. Das wären in Wuppertal rund 10,5 Millionen Flaschen! Nicht jede hat einen echten Korken, es gibt auch Ersatz aus Kunststoff und Schraubverschlüsse. Trotzdem wird eine hohe Zahl an Korken regelmäßig im Hausmüll landen. Dabei ist Kork ein wertvolles Naturprodukt, für das die Rinde der Korkeiche geschält wird. Er kann nach seinem Job in der Weinflasche weiterverarbeitet werden, zum Beispiel zu Wärmedämmung und Schallisolierung.

  • Projekt „Korken für Kork“: Die Korken werden im Epilepsiezentrum der Diakonie Kork an der Grenze zu Frankreich weiterverarbeitet, dabei werden Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderungen geschaffen. Sammelstellen in Wuppertal (Stand 11. März 2021):
    AWG Abfallwirtschaftsgesellschaft mbh, Klingelholl 80 (Barmen)
    Ev. Kirchengemeinde, Freiligrathstr. 66 (Barmen)
    Jacques Weindepot, Besenbruchstr. 18 (Barmen)
    Umweltberatung Wuppertal, Rathaus-Neubau, Große Flurstr. (Barmen)
    AWG Recyclinghof, Korzerter Str. (Cronenberg)
    AWG Recyclinghof, Bornberg 22 (Elberfeld)
    AWG Recyclinghof, Giebel 30 (Elberfeld)
    Ev. Kirchengemeinde Christuskirche, Unterer Grifflenberg 65 (Elberfeld)
    Natur-Boden Graf, Hofkamp 112-114 (Elberfeld)
    Niederländische reformierte Gemeinde, Katernberger Str. 61 (Elberfeld)
    Verbraucherzentrale Wuppertal, Schloßbleiche 20 (Elberfeld)
    Wein- und Sektladen, Friedrich-Ebert-Str. 17 (Elberfeld)
    Ev. Kirchengemeinde, Obere Sehlhofstr. 44 (Heckinghausen)
    AWG Recyclinghof, Badische Str. 70-72 (Langerfeld)
    Eine Welt Laden, Lüttringhauser Str. 1 (Ronsdorf)
    Gepa, Gepaweg 1 (Vohwinkel)
    Jacques Weindepot, Schloß Lüntenbeck (Vohwinkel)
  • Projekt „KORKampagne“ vom Naturschutzbund Hamburg: Weiterverarbeitung durch Menschen mit Behinderungen und in der Langzeitarbeitslosigkeit. Der Erlös vom Verkauf fließt in Kranichschutzprojekte in Spanien, der Heimat der Korkeichen. Sammelstellen: Vor allem in Norddeutschland, hier in der Region unter anderem in Düsseldorf, Dortmund, Essen, Köln und Witten.

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Kronkorken

Jedes Jahr werden Milliarden Kronkorken produziert, von Flaschen geploppt und in den Müll geworfen. Sie bestehen aus Weißblech, wiegen zwar nur ungefähr Gramm, doch die Menge macht es aus. Zum Beispiel hat das Projekt Kronkorkensammelaktion im Jahr 2020 ganze 9600 Euro spenden können.

  • Projekt „Kronkorkensammelaktion“: Die Kronkorken werden einem Wertstoffhänder verkauft, der Erlös wird vollständig an die Patientenhilfe Darmkrebs gestiftet. Sammelstellen gibt es unter anderem in Gevelsberg und Witten, die Zentrale ist bei Lippstadt.
  • Projekt „Kronkorken helfen“: Der Erlös des Verkaufs der Kronkorken geht an die Amebii Ghana Foundation, die dafür sorgt, dass Kinder in Ghana eine Krankenversicherung und damit Zugang zu medizinischer Versorgung haben. Eine Sammelstelle in der Region befindet sich in Dortmund.
  • Kronkorken-Aktion vom Förderkreis für krebskranke Kinder und Jugendliche Bonn e.V.: Der Verein hilft unter anderem mit kliniknahen Übernachtungsmöglichkeiten für Eltern, Spiel- und Bastelangeboten, psychoonkologischer und palliativer Begleitung. Sammelstellen sind in Bonn.
  • Projekt „Blech Wech“: Das Geld geht an Hilfsorganisationen, 2020 wurde zum Beispiel eine Mutter-Kind-Klinik in Mogadischu, Somalia unterstützt. Der Sitz des Projekts ist in Köln, Sammelstellen sind unter anderem auch in Wermelskirchen, Wipperfürth und Bonn.

Achtung: Wenn Du Deine gesammelten Kronkorken nicht selbst zu einer Sammelstelle bringen könnt, schicke besser kein Paket. Der Verkaufspreis von Kronkorken schwankt zwar, liegt aber bei ungefähr 10 Cent pro Kilogramm – da lohnt es sich mehr, das Material selbst beim Wertstoffhändler wieder in den Kreislauf zu bringen und den Erlös und das gesparte Porto zu spenden.

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Briefmarken

Auch benutzte Briefmarken haben Liebhaber und Sammler, und das macht sie wertvoll. Statt einen Umschlag oder eine Postkarte komplett in den Müll zu werfen, die Briefmarke einfach mit ca. einem Zentimeter Rand ausschneiden, um die Zacken nicht beschädigen. Ob gestempelt oder ungestempelt, und welches Motiv die Briefmarke ziert, ist den beiden folgendne Projekten egal!

  • Projekt „Briefmarken für Bethel“: Die Briefmarken werden von Menschen mit Behinderungen sortiert und in Paketen an Sammler:innen verkauft, der Erlös sichert die Arbeitsplätze. Der Sitz des Projekts ist in Bielefeld, Briefmarken können in Umschlägen oder Paketen eingeschickt oder in zahlreichen Sammelstellen abgegeben werden (Stand 11. März 2021):
    Rechtsanwälte Rodig & Bettecken, Wall 29 (Elberfeld)
    Frauenberatung + Selbsthilfe e.V., Laurentiusstr. 12 (Elberfeld)
    Stadtbibliothek Wuppertal, Kolpingstr. 8 (Elberfeld)
    Adler-Apotheke, Kirchstr. 1 (Elberfeld)
    Seniorenresidenz, Auer Schulstr. 12 (Elberfeld)
    Apotheke Am Berg, Bergstr. 5-9 (Elberfeld)
    Markt-Apotheke, Gathe 92 (Elberfeld)
    Textil-Elastic GmbH, Neuenbaumer Weg 90 (Uellendahl-Katernberg)
    Behindert na und? e.V., Arrenbergsche Höfe 4 (Elberfeld)
    Caritas-Altenzentrum Augustinusstift, Im Ostersiepen 25-27 (Elberfeld)
    die börse, Wolkenburg 100 (Unterbarmen)
    Einhorn-Apotheke, Weststr. 25 (Elberfeld)
    Buchhandlung Schleu-Behle, Berliner Str. 158 (Oberbarmen)
    Carmen-Sylva-Haus e.V., Schloßstr. 16 (Barmen)
    CVJM Westbund, Bundeshöhe 6 (Barmen, Lichtscheid)
    Liebig Apotheke, Heckinghauser Str. 176 (Heckinghausen)
    Weitere Sammelstellen gibt es unter anderem in Düsseldorf, Hilfen, Velbert, Solingen, Remscheid, Dortmund, Haan, Bochum, Essen und Sprockhövel.
  • Projekt „Briefmarkensammelstelle“ vom Naturschutzbund: Sortiert werden die Briefmarken in Oldenburg, sie können per Post dorthin geschickt werden. Der Erlös aus dem Verkauf fließt in Naturschutzprojekte.

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Brillen

Die Sehstärke der Augen hat sich wieder einmal verändert, eine neue Brille muss her. Die letzte funktioniert noch als Ersatzbrille, doch die Vorgänger liegen nur noch in der Schublade. Dabei können sie noch Menschen helfen, die sich keine Brille leisten können! Am besten sind die gespendeten Brillen noch intakt, doch auch einzelne Gestelle und Gläser in gutem Zustand helfen. 

  • Projekt „Brillen weltweit“ vom Deutschen Katholischen Blindenwerk e.V.: Die gespendeten Brillen werden an Non-Profit Organisationen gegeben, die professionell sehhilfebedürftige Menschen weltweit versorgen. Das gibt ihnen Lebensqualität und ermöglicht ihnen, an Bildung teilzuhaben und Lebensunterhalt zu verdienen. Sammelstellen in Wuppertal (Stand 11. März 2021):
    Martin Geuter Augenoptik, Werth 87 (Barmen)
    Augenoptik Riedesel, Friedrich Engels Allee 262 (Unterbarmen)
    Weitere Sammelstellen sind unter anderem in Düsseldorf, Velbert, Solingen, Remscheid, Wermelskirchen, Dortmund, Bochum und Essen. Die Brillen können auch gut geschützt mit einem ausreichend frankierten Paket geschickt werden.

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Handys

Oft werden Handys durch ein neueres Modell ersetzt, können aber von anderen Menschen noch lange benutzt werden. Und sebst kaputte Handys sind noch wertvoll, denn sie beinhalten seltene Rohstoffe. Vorsicht: Vor dem Spenden unbedingt die persönlichen Daten löschen! Die Verbraucherzentrale NRW gibt allgemeine Tipps, was beim Entsorgen beachtet werden sollte.

  • Handysammlung vom NABU: Kooperationspartner ist Telefónica, ehemals E-Plus. Grundsätzlich funktionsfähige Handys werden repariert und innerhalb von Europa weiterverkauft. Nicht funktionsfähige Handys werden recycled, die Rohstoffe werden aufbereitet. Der Erlös fließt in den NABU-Insektenschutzfonds. Handys können per Post eingeschickt werden, Sammelstellen in der Region stehen unter anderem in Düsseldorf, Radevormwald, Velbert, Remscheid, Bochum, Köln und Wipperfürth.
  • (Woche der) Goldhandys von missio, dem Internationalen Katholischen Missionswerk e.V.: Die Handys werden recycled oder für Familien in Not aufbereitet. Der Erlös geht an Hilfsprojekte in der Demokratischen Republik Kongo, zum Beispiel für Psychologische Hilfe und Traumabewältigung. In Wuppertal gibt es eine Sammelstelle im Gemeindezentrum Christ-König, Westfalenweg 20, weitere in der Region sind unter anderem in Velbert, Mettmann, Düsseldorf, Solingen und Dortmund. Handys können auch ausreichend frankiert per Post eingesendet werden.
  • „Handys für die Umwelt“ der Deutschen Umwelthilfe: Jedes wiederaufbereitete Handy ergibt zwei Euro, jedes recycelte Handy 40 Cent für Umwelt- und Naturschutzprojekte der Deutschen Umwelthilfe. Handys können ausreichend frankiert per Post verschickt werden, oder an einer Sammelstelle des Partners Mobile-Box abgegeben werden: in Wuppertal bei der BUND Kreisgruppe, Königsberger Str. 67, und auf Hof Sondern, Obersondern 6. In der Region gibt es weitere Sammelstellen zum Beispiel in Haan, Hilden, Ratingen, Essen, Bochum, Düsseldorf und Herdecke.
  • Handy-Aktion NRW: Der Erlös wird an Menschenrechtsprojekte von Brot für die Welt und der Vereinten Evangelischen Mission gespendet. Sammelboxen in Wuppertal stehen bei Greenpeace, Döppersberg 20, und beim AStA der Bergischen Universität Wuppertal, Max-Horkheimer-Str. 15. In der Region gibt es Sammelstellen unter anderem in Remscheid, Solingen, Düsseldorf, Hagen, Witten, Dortmund und Hattingen.
  • „Dein Handy für Deine Umwelt“ vom BUND: Der Erlös, der für jedes Handy zwischen 0,50 und 1,00 Euro liegt, wird an lokale Umweltschutzgruppen und gemeinnützige Vereine gespendet. Partner ist Mobile-Box, wie bei der Deutschen Umwelthilfe, sodass die Sammelstellen dieselben sind: in Wuppertal bei der BUND Kreisgruppe, Königsberger Str. 67, und auf Hof Sondern, Obersondern 6; in der Region zum Beispiel in Haan, Hilden, Ratingen, Essen, Bochum, Düsseldorf und Herdecke.

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Kerzenwachs

Die Kerze brennt nicht mehr, doch es sind noch Reste vom Wachs übrig. Der wird aus Erdöl, ölhaltigen Pflanzen oder von Bienen gewonnen und ist damit eine knappe Ressource. Wenn viele Reste zusammenkommen, können daraus wieder neue Kerzen gemacht werden, deren Verkauf gute Projekte unterstützt.

  • Projekt „SinnLicht“: Fünf Prozent des Umsatzes werden an gemeinnützige Organisationen gespendet, darunter waren zum Beispiel schon der Deutsche Kinderschutzbund, verschiedene Tierheime und der CVJM. Eine Wuppertaler Sammelstelle ist in Unterbarmen im Unverpacktladen Ohne Wenn und Aber, Am Brögel 32, in der Umgebung gibt es weitere Sammelstellen unter anderem in Düsseldorf, Wermelskirchen und Wülfrath. Auch der Versand im Paket ist möglich, ab einem Sammelgewicht von zehn Kilogramm kann man sich bei SinnLicht melden, das Porto wird übernommen.
  • Projekt „Kerzenreste“: In Handarbeit werden neue Kerzen hergestellt, der Erlös wird an Projekte in Dortmund und Umgebung gespendet. Wachsreste kann man zuschicken, vorbeibringen oder bei größeren Mengen auch abholen lassen.
  • Projekt „Second Light“: Es handelt sich um ein Aachener Projekt mit lokalen Sammelstellen und Verkauf vor Ort oder per Versand. Bei der Kooperation zwischen Studierenden und der Caritas werden Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderungen geschaffen, die Erlöse kommen der Caritas zugute.

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Zigarettenstummel

  • Projekt „Tobacycle„: Die Kippen werden restlos zu einem Granulat recycled, das in Form gespritzt werden kann. Aktuell werden daraus vor allem weitere Sammelbehälter für Zigarettenstummel, die deutschlandweit aufgestellt werden sollen. Aktuell gibt es Annahmestellen vor allem in Köln, wenige auch in Bonn und in Düsseldorf. Auch das Zusenden von Kippen ist möglich.

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Plastikdeckel

  • Deckel gegen Polio, Deckel drauf e.V.: 500 Deckel von Plastikflaschen können die Kosten einer Polio-Impfung finanzieren. Der Verein hat seinen operativen Betrieb zwar eingestellt, doch es gibt weiterhin regionale Sammelstellen, zum Beispiel hat der Bergische Abfallwirtschaftsverband die Sammlung im Oberbergischen und Rheinisch-Bergischen Kreis übernommen. Sammelstellen gibt es zum Beispiel in Wipperfürth, Radevormwald und Wermelskirchen.

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Druckerpatronen

  • „CaritasBox“ der Caritas: Leere Tonerkartuschen und Tintenpatronen aus Laser- und Tintenstrahldruckern werden aufbereitet und wiederverwendet. Der Erlös unterstützt soziale Projekte der Caritas vor Ort. Wichtig: Die Druckerpatronen müssen unbeschadet sein! Sammelboxen werden kostenlos ausgeliefert und abgeholt, allerdings nicht von Privatpersonen, sondern zum Beispiel von Firmen und Wertstoffhöfen.
  • „Recycling4Smile“, Rote Nasen e.V.: Der Erlös geht an den Verein Rote Nasen, der mit Clown-Visiten bei Kindern, Senioren und Geflüchteten im Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen und Unterkünften für Lachen sorgt. Der Partner ist derselbe wie bei der CaritasBox, sodass auch hier Sammelboxen von Firmen bestellt werden können.
  • Sammelaktion.de: Über die Internetseite kann ein Sammelkarton angefordert werden, der kostenlos abgeholt wird, wenn er voll ist. Dabei kann der Verwendungszweck, also das gute Projekt, angegeben werden, an das die Spende geht. Zum Beispiel der Verein Klinikclowns, der Verein Mukoviszidose e.V. oder verschiedene Schulen.

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Medizinische Masken

  • Cyculate: Das Wuppertaler Start-Up sammelt OP-Masken, die während der Corona-Pandemie in großen Mengen verbraucht werden. Sie bestehen aus Polypropylen, einem Kunststoff, der recycled werden kann und unter anderem zu Brillengestellen verarbeitet werden soll. Lokaler Kooperationspartner sind die Troxler Werkstätten in Wuppertal, die Materialrohlinge gehen an eine Brillenmanufaktur in Bochum. Cyculate ist auf der Suche nach weiteren Standorten für Sammelbehälter, aktuell stehen welche in der Tannenberg-Apotheke, Friedrich-Ebert-Str. 96, und in der Praxis radprax, Bergstr. 9 (beide Elberfeld).

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