„Heckinghauser Straße: Ringen um Kompromiss“

Westdeutsche Zeitung, 21. Mai 2021.

Was sind die Stärken und Schwächen der Heckinghauser Straßen, Rauental und Widukindstraße? Und was bedeutet das für mögliche Konzepze für den anstehenden Umbau? Darüber haben Stadt und externe Planungsbüros bei einer digitalen Veranstaltung zur Bürgerbeteiligung informiert. Auch Ehrenamtliche von Miteinander Füreinander Heckinghausen waren dabei und haben sich in den Diskussionsrunden unter anderem für Premium-Radwege eingesetzt.

Die Westdeutsche Zeitung berichtet.

„Heckinghausen: Beteiligung läuft“

Westdeutsche Zeitung, 20. Mai 2021.

Wie geht es weiter mit der Heckinghauser Straße? Bis Ende Dezember könnte das feststehen, schreibt die Westdeutsche Zeitung, und berichtet über Möglichkeiten der Beteiligung im Verfahren der Stadt und über die Online-Konferenz von Miteinander Füreinander Heckinghausen am Mittwoch, 26. Mai, von 18 bis 20 Uhr.

Die Westdeutsche Zeitung berichtet in der Print-Ausgabe.

„BV: Heckinghauser Straße im Fokus“

Westdeutsche Zeitung, 18. Mai 2021.

Bei der Sitzung der Bezirksvertretung Heckinghausen durften Manfred Meyers und Günter Wahle von Miteinander Füreinander Heckinghausen die Bürgerintitiative, ihre Projekte und Vorstellungen für die Umgestaltung der Heckinghauser Straße vorstellen.

Die Westdeutsche Zeitung berichtet.

Urban Gardening: Patenschaft für Beete in Heckinghausen

Noch ist der Bayer-Platz im Zentrum von Heckinghausen eine Baustelle. Doch schon ab diesem Sommer soll er eine grüne Oase und ein neuer Treffpunkt im Stadtteil sein. Das Projekt Urban Gardening, eine Kooperation zwischen dem Quartierbüro der AWO, der evangelischen Kirchengemeinde und Miteinander Füreinander Heckinghausen, hat eine Förderzusage für Mittel aus dem Verfügungsfonds bekommen.

Ganz verschiedene Gruppen aus Heckinghausen werden sich als Paten um eines der zwölf geplanten Hochbeete kümmern. Auch Menschen ohne besonders grünen Daumen können mitmachen: Damit alle wissen, was sie tun, wird Michael Felstau von der Interessengemeinschaft Wuppertals Urbane Gärten Workshops anbieten. Wir freuen uns sehr auf den Austausch und darauf, wenn das erste selbst gepflanzte Gemüse auf dem Teller liegt!

„Initiative entwirft eine Idee für eine neue Heckinghauser Straße“

Westdeutsche Zeitung, 16. April 2021.

„Wir haben eine Vision entwickelt, damit die Menschen sehen können, was man aus der Straße machen kann“, sagt Manfred Meyers im Interview mit der Westdeutschen Zeitung. Der Mitgründer von Miteinander Füreinander bezieht sich dabei auf eine Visualisierung einer zwei- statt vierspurigen Heckinghauser Straße. Auch die Bezirksbürgermeisterin Renate Warnecke kommt im Artikel zu Wort und lobt unsere Initiative für den Einsatz und die Ideen.

Die Westdeutsche Zeitung berichtet.

„Heckinghauser Straße soll eine Lebensader werden“

Wuppertaler Rundschau, 15. April 2021.

Wie geht es weiter mit der Heckinghauser Straße? Seit mehr als zehn Jahren steht ein Umbau im Raum – jetzt hat die Bezirksvertretung Heckinghausen einstimmig eine Resolution verabschiedet, die die Stadtverwaltung auffordert, die Umgestaltung endlich umzusetzen. Als Bürgerinitiative „Miteinander Füreinander Heckinghausen“ möchten wir dafür sorgen, dass die Interessen der Bewohnerinnen und Bewohner bei den anstehenden Entscheidungen berücksichtigt werden. Deshalb laden wir zu einer Video-Konferenz am 26. Mai 2021 ein, um mögliche Konzepte zu diskutieren und Meinungen auszutauschen.

Die Wuppertaler Rundschau berichtet.

Heute gemeinsam die Heckinghauser Straße von morgen gestalten

Wie sieht die Heckinghauser Straße der Zukunft aus? Der Druck auf die Stadtverwaltung, den lange angedachten Umbau endlich konkret anzugehen, wächst. Wir möchten uns als Bürgerinitiative dafür einsetzen, dass die Wünsche der Menschen in Heckinghausen in die anstehenden Entscheidungen einfließen. Deshalb laden wir alle Interessierten zu einer Video-Konferenz am Mittwoch, 26. Mai, von 18 bis 20 Uhr ein, um Ideen zu sammeln und Konzepte zu diskutieren.

Nach der Veranstaltung werden wir hier auf unserer Internetseite mitfuerheck.net auch einen Bericht veröffentlichen.

Ein mögliches Konzept hat das GKM Architektur Studio bereits visualisiert, um einige Ideen sichtbar und besser vorstellbar zu machen. In diesem Konzept gibt es nur noch zwei Autospuren, dafür einen Premium-Radweg und viel Platz für Fußgänger und das tägliche Leben. Fußgänger und Radfahrer teilen sich die Sonnenseite der Straße. Bäume und kleine Ruhezonen laden zum Flanieren ein, Bänke und Cafés zum gemütlichen Gespräch. Ein gleichberechtigter Verkehrsraum entsteht für alle Verkehrsteilnehmer.

Fotomontage: GKM Architektur Studio

Selbstgemachte Ostergrüße für Senior*innen

Kleine Geschenke für hoffentlich große Freude: Unsere Ehrenamtlichen haben in Kooperation mit der evangelischen Gemeinde Heckinghausen Ostergrüße an Senior*innen im Stadtteil verschenkt. Mehr als 250 handbemalte Kerzengläser mit Frühlingsmotiven, persönliche Karten, Blumen und Schokoladen haben sie an die Bewohner*innen im Lazarus-Haus, A&A Seniorenpalais, Haus für Heckinghausen und der Diakoniestation verteilt.

Im Video erzählen einige der Ehrenamtlichen, warum so eine Geste aktuell besonders wichtig ist. Außerdem zeigen sie ein paar der individuellen Werke.

Bürgerbudget 2021: 200.000 Euro für Wuppertal – auch für Heckinghausen?

Gute Ideen gesucht: Wuppertaler Bürger*innen bekommen bekommen insgesamt 200.000 Euro für ihre Projekte, die zum Gemeinwohl beitragen. Jede*r kann mitmachen und bis zum 22. März Ideen einreichen, die von der Stadt oder Vereinen umgesetzt werden können. Die Bürgerinitiative Miteinander Füreinander Heckinghausen würde sich natürlich freuen, wenn es auch viele gute Ideen für unseren Stadtteil gibt!

Die Ideen für das Bürgerbudget 2021 müssen die folgenden Kriterien erfüllen:

  • Das Projekt muss von der Stadt oder einem Verein umgesetzt werden können.
  • Es muss innerhalb von zwei Jahren verwirklicht werden können.
  • Es darf je maximal 50.000 Euro kosten.
  • Und es muss zum Gemeinwohl beitragen.

Mehr Informationen zum Wuppertaler Bürgerbudget 2021 gibt es auf der Internetseite der Stabsstelle für Bürgerbeteiligung. Vom 1. bis 22. März können Ideen eingereicht werden, die dann vom 6. bis 26. April im Internet diskutiert und bewertet werden. Am 11. Mai wird es eine Bürgerwerkstatt geben, bei der aus den Top100 der Vorschläge die Top30 ernannt werden, die danach im Detail von der Stadtverwaltung geprüft werden. Die Wahl der Projekte, die tatsächlich in den kommenden zwei Jahren Wirklichkeit werden, findet vom 1. bis 22. September online und in den Bezirken statt.

Wir sind überzeugt, dass das Bürgerbudget eine tolle Möglichkeit ist, unseren Stadtteil gemeinsam zu gestalten. Also werdet gern kreativ und reicht Ideen ein – lasst uns einen Teil des Budgets nach Heckinghausen holen!

Zwei Meilensteine für die Deutschgespräche: Ein Jahr und 500 Treffen

Im März 2020 fielen durch den Beginn der Corona-Pandemie die Deutschkurse der Neuen Nachbar*innen aus. Um die Sprache weiter trainieren zu können, werden seitdem Deutschgespräche mit ehrenamtlichen Muttersprachler*innen im Videochat geführt. Jetzt gibt es zwei Meilensteine zu feiern: Das Projekt wird ein Jahr alt und das 500. Gespräch wurde geführt.

Die Fortschritte sind mittlerweile deutlich sichtbar. Die Neuen Nachbar*innen berichten von Alltagssituationen, in denen ihnen der größere Wortschaft und die Fähigkeit frei zu sprechen geholfen hat – die Trainer*innen sagen, dass die Gespräche viel flüssiger werden und die Themen komplexer. Suzan hat ihr erstes deutsches Buch gelesen, auch Tugce hat gemeinsam mit einem Trainer das Buch Mathilda von Roald Dahl gelesen und die Wörter besprochen, die sie noch nicht kannte.

Doch es geht nicht nur um die Sprache. Alle lernen gegenseitig von ihrer Kultur, es gibt Unterstützung bei Problemen mit Bürokratie und es sind Freundschaften entstanden. „Es ist wichtig zu wissen, dass wir nicht so allein sind, wie wir vielleicht denken“ sagt Emil und auch Zenyep sagt: „Obwohl die Gespräche darauf abzielen, unser Deutsch zu verbessern, haben sie uns auch Unterstützung und das Gefühl gegeben, dass wir hier nicht allein sind.“ Besonders in diesen Zeiten, in denen es nicht so einfach möglich ist persönliche Kontakte zu knüpfen, ist dieser digitale Austausch also sehr wichtig.

Trainer Manfred und Suzan, die vor zweieinhalb Jahren nach Deutschland gekommen ist, haben in einem Video von dem Projekt Deutschgespräche im Online-Wohnzimmer erzählt.

In dem Jahr ist das Projekt gewachsen, es sind neue Trainer*innen und Neue Nachbar*innen dazugekommen – und es wird auch weiterhin Deutschgespräche im Online-Wohnzimmer geben.