Presse

  • Reaktionen auf das Erweiterungskonzept zur Buga

    Wir freuen uns sehr über viele positive Reaktionen auf unseren Vorschlag, bei der Bundesgartenschau 2031 in Wuppertal die Stadtteile und Naturräume stärker einzubinden.

    Die Westdeutsche Zeitung berichtet: „Konzept Buga plus: Rundweg per Rad durch Wuppertal – Vorschlag von Greenpeace und Miteinander Füreinander Heckinghausen„. Redakteurin Katharina Rüth hat dazu auch mit Oberbürgermeister Uwe Schneidewind gesprochen, er halte das Konzept für einen „hervorragenden Vorschlag“, das sei genau die Dynamik, die die Buga auslösen soll. Auch Holger Bramsiepe, Vorsitzender des Buga-Fördervereins, kommt zu Wort, er findet den Vorschlag „richtig gut“.

    Auch die Wuppertaler Rundschau schreibt über den „Vorschlag: ‚BUGA+‘ mit Radwegering“. Holger Bramsiepe wird zitiert: „Wir finden es grundsätzlich richtig gut, dass sich Initiativen Gedanken machen, wie eine BUGA in neun Jahren erfolgreich sein kann. Wir haben uns als Förderverein ja ausdrücklich auf die Fahnen geschrieben, auch Ideen aufzunehmen, die sich um das Kernareal herum abspielen.“

    In den Nachrichten von Radio Wuppertal wird das Erweiterungskonzept ebenfalls genannt.

    Oberbürgermeister Uwe Schneidewind hat das Konzept auf seinem Instagram-Profil geteilt. Er bezeichnet es als „faszinierenden Baustein“. Viele Teile des Radwegerings bestehen schon heute, schreibt er. „Jetzt gilt es alles zu tun, dass die fehlenden Teile priorisiert und vorangetrieben werden.“

  • Das Stadtteilzentrum Heckinghausen hat eröffnet

    Westdeutsche Zeitung, 10. Oktober 2021.

    Das neue Stadtteilzentrum Heckinghausen ist fertig. Verschiedene Gruppen sind dort mit ihren Angeboten zuhause, unter anderem startet Miteinander Füreinander Heckinghausen kurz nach der Eröffnungsfeier schon mit der ersten Sprachgruppe.

    Die Westdeutsche Zeitung berichtet (WZ+).

  • „Heckinghauser Straße: Ringen um Kompromiss“

    Westdeutsche Zeitung, 21. Mai 2021.

    Was sind die Stärken und Schwächen der Heckinghauser Straßen, Rauental und Widukindstraße? Und was bedeutet das für mögliche Konzepze für den anstehenden Umbau? Darüber haben Stadt und externe Planungsbüros bei einer digitalen Veranstaltung zur Bürgerbeteiligung informiert. Auch Ehrenamtliche von Miteinander Füreinander Heckinghausen waren dabei und haben sich in den Diskussionsrunden unter anderem für Premium-Radwege eingesetzt.

    Die Westdeutsche Zeitung berichtet.

  • „Heckinghausen: Beteiligung läuft“

    Westdeutsche Zeitung, 20. Mai 2021.

    Wie geht es weiter mit der Heckinghauser Straße? Bis Ende Dezember könnte das feststehen, schreibt die Westdeutsche Zeitung, und berichtet über Möglichkeiten der Beteiligung im Verfahren der Stadt und über die Online-Konferenz von Miteinander Füreinander Heckinghausen am Mittwoch, 26. Mai, von 18 bis 20 Uhr.

    Die Westdeutsche Zeitung berichtet in der Print-Ausgabe.

  • „BV: Heckinghauser Straße im Fokus“

    Westdeutsche Zeitung, 18. Mai 2021.

    Bei der Sitzung der Bezirksvertretung Heckinghausen durften Manfred Meyers und Günter Wahle von Miteinander Füreinander Heckinghausen die Bürgerintitiative, ihre Projekte und Vorstellungen für die Umgestaltung der Heckinghauser Straße vorstellen.

    Die Westdeutsche Zeitung berichtet.

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